IoT als Wachstumsmarkt der Zukunft
In einer Welt, die sich rasant entwickelt, ist das Internet der Dinge (IoT) der Schlüssel zur Zukunft. Unsere Technologie verbindet Geräte auf eine Weise, die nicht nur intelligent, sondern auch intuitiv ist. Mit IoT eröffnen wir Unternehmen neue Horizonte in Effizienz, Produktivität und Kundenerlebnis.
IoT ermöglicht es Ihnen, Echtzeitdaten zu sammeln und zu analysieren, wodurch Sie schneller und fundierter entscheiden können. Das führt zu höherer Produktivität, geringeren Betriebskosten und besseren Geschäftsprozessen. Unsere IoT-Lösungen sind auf Nachhaltigkeit und Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet.
Der Unterschied zwischen IoT und IIoT
Digitale Technologien verbinden zunehmend die physische und die digitale Welt und schaffen so das Internet der Dinge. Es verbindet alltägliche physische Objekte mit dem Internet. Diese Objekte sind mit Sensoren, Aktoren und Rechenlogik ausgestattet, so dass neue Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation zwischen Dingen, Unternehmen und Menschen entstehen.
Der industrielle Einsatz des Internet der Dinge wird als Industrial Internet of Things (IIoT) bezeichnet. In selbstorganisierenden und selbstoptimierenden Fabriken ermöglicht IIoT die Überwachung und Steuerung der Produktion in Echtzeit. Charakteristisch sind kundenindividuelle Produkte, kurze Entwicklungszyklen sowie Ressourcen- und Energieeffizienz über den gesamten Produktlebenszyklus.
IIoT als Industrie 4.0 „Enabler“
Die Integration digitaler Technologien in Produktionssysteme schafft das IIoT. Traditionelle Fertigungen entwickeln sich dabei zu intelligenten Fabriken, den Smart Factories. Durch die Überwachung und Steuerung von Produktionsprozessen in (nahezu) Echtzeit steigt die Qualität der Produkte und der Ausschuss sinkt. Kundenindividuelle Produkte ab Losgröße 1 werden zu Kosten einer Massenfertigung möglich.
So lassen sich die drei zentralen Säulen von Industrie 4.0 umsetzen: horizontale Integration, vertikale Integration und End-to-End-Engineering.
Sicherheit im IIoT
Neben vielen Chancen bringt IIoT neue Risiken für die IT-Sicherheit mit sich, denn es unterscheidet sich grundlegend von konventionellen IT-Systemen. Viele dezentrale, unterschiedliche und offen vernetzte Produkte, Maschinen und Geräte mit oft undurchsichtigen Abhängigkeiten bieten vielfältige Angriffsflächen, vor allem für vorsätzliche Cyberangriffe.
Die hohe Vernetzung, der Wegfall von „air gaps“, also der physischen und logischen Trennung von Systemen, sowie Konzepte wie just-in-time oder just-in-sequence begünstigen Angriffe zusätzlich und steigern das Schadenspotential. IIoT-Komponenten wie Sensoren sind zudem oft nicht auf IT-Sicherheit ausgelegt und werden wegen ihrer begrenzten Hard- und Softwareressourcen leicht zum Ziel. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt fest, dass „das Risiko, Teil eines Botnetzes zu werden, vor allem bei mobilen Endgeräten und Internet-of-Things-Systemen hoch ist“ (BSI, 2019).
Unternehmen nutzen IIoT-Systeme, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Herausforderung ist, diese Systeme sicher zu gestalten. Wie wir das angehen, lesen Sie unter Funktion & Sicherheit.

